Theater 2012

 

"Schwarze Geschäfte"

 

Schwank in 3 Akten von Wolfgang W. Haberstroh

Die Aufführungen fanden statt im Bürgerhaus Elmpt am Samstag, den 17. November 2012 um 19.30 Uhr, am Samstag, den 24. November 2012 um 19.30 Uhr und am Sonntag, den 25. November 2012 um 17.00 Uhr.

 

Personen und ihre Darsteller

Willi Braun                Jörg Wolters
Ernst Häberle            Jürgen Baltin
Liesi Braun                Monicque Hinsen
Otto Schmidt             Daniel Bohnsack
Horst Braun               Georg Terporten
Lydia Schmidt            Nina Winkler
Amanda Häberle        Dana Büning
Thekla von Schlund    Jacqueline Weiss

Spielleiter                 Otto Hinsen
Souffleuse                Alexandra Goertz
Maske                      Frank Houx
Bühnengestaltung     Andre Delißen

 

Die Eintrittskarte:

 

 

 Zeitungsartikel:

 

Rheinische Post 21.11.2012:

 

Bericht Bernd Nienhaus auf seiner Internetseite (Link anlicken und dann nach unten scrollen):

 

 

Bericht über die Proben im Extra-Tipp am 18.11.2012:

 

 

 Vorbericht im Pluspunkt Ausgabe November 2012 (das Bild ist noch vom Vorjahr):

 

Vorbericht in der Rheinischen Post vom 12.11.2012:

 Bilder von der Aufführung:

 

 

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Inhaltsangabe:
Schwarze Geschäfte betreibt die Familie Braun. Doch es sind schwere Zeiten, das Geschäft mit den Kohlen geht im wahrsten Sinne des Wortes nur noch schleppend. Gut, dass Willi Braun nebenher noch eine kleine Schwarzbrennerei betreibt und damit neben seinem, nicht geringen, Schnapsbedarf auch noch den Bedarf des Bauern und Ochsenwirtes Ernst Häberle deckt.

Ehefrau Liesl Braun lässt ihren Mann Willi und Sohn Horst bei den dürftigen Mahlzeiten die schlechte Haushaltslage spüren. Aber für ihre Schwester Lydia und deren Mann Otto hat sie immer wieder den Tisch besser gedeckt. Lydia und Otto betreiben eigentlich den benachbarten Obstbauernhof, aber Missernten und Misswirtschaft haben sie an den Rand des absoluten Ruins getrieben.

Liesl Braun hat aber schon einen Plan, um die marode Familienkasse zu sanieren, sie will ihren Sohn Horst mit der scheinbar steinreichen Gräfin Thekla von Schlund verkuppeln. Aber genau auf diese hat auch der Ochsenwirt ein Auge geworfen und darüber hinaus möchte er, dass seine Schwester den Horst heiratet, er bietet dazu auch jede Mende Geld an.

Da heckt Liesl Braun einen Plan aus, wie sie an viel Geld kommt und dabei noch den Ochsenwirt übers Ohr hauen kann.

 

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